Prominente Unterstützerinnen und Unterstützer

Marion Maruska

Ehemaliger Tennisprofi (WTA-Rangliste Top 50)


“Als Sportlerin war mein Körper mein Kapital. Rauchen kam für mich nie in Frage. Schon damals wusste ich, dass Rauchen mir und meinem Körper nicht gut tut. Es hat mich schon als Jugendliche gestört, wenn jemand neben mir geraucht hat. Eine weitere Tatsache, die mich ärgert ist, dass wenn ich einmal in der Nähe eines Rauchers bin, meine Kleidung und meine Haare nach Rauch stinken. Jetzt versuche ich bei meinen Kindern schon sehr früh ein Bewusstsein zu schaffen, dass Rauchen nicht „cool“ ist, sondern dem Körper großen Schaden zufügt und ein Suchtverhalten ist, von dem viele lange nicht los kommen. Deshalb gar nicht erst damit beginnen!!!!”

Senad Grosic

BMX-Profi


„Nachdem ich einige Jahre geraucht habe, habe ich zur Geburt meines Sohnes beschlossen, mit dem Rauchen aufzuhören. Ich habe damit nicht nur meine eigene Leistungsfähigkeit als Sportler gesteigert, sondern ermögliche meinem Sohn ein gesundes Aufwachsen in unserer Familie.“

Elke Hesse

Direktorin des MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben


“Wer mich kennt, weiß, dass ich stets Vollgas gebe, das Rauchen würde mich nur unnötig bremsen.”

Adrian Eröd & Monica Theiss-Eröd

Bariton, Sopran


“Ein gesunder, funktionierender Atemapparat ist die Voraussetzung für jeden, der sich singend oder sprechend ausdrücken möchte. Wir wollen uns diese Grundlage so lange wie möglich erhalten, deswegen kann Rauchen für uns gar kein Thema sein. Und ganz nebenbei – stinkende Kleidung und schlechter Atem sind auch nicht wahnsinnig sexy …”

Philipp Horak

Photograph


“Warum ich nicht mehr rauche: weil ich diese Abhängigkeit und den Verlust der Freiheit nicht mehr wollte. Weil ich aufwachte in der Früh und mich gut fühlte, nach der ersten Zigarette war ich fertig und das gute Gefühl vorbei und weil ich Asthma bekam – leider zu spät aufgehört – jetzt versuche ich die Schäden zu beseitigen und das ist ein Kampf.”

Univ.Prof.Dr. KH.Tscheliessnigg

Vorstandsvorsitzender Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H.


„Im Gegensatz zu allen anderen gesundheitsgefährdenden Gewohnheiten ist das Rauchen nicht nur eine Bedrohung für die eigene Gesundheit des Rauchers, sondern auch für die Gesundheit anderer. Für Raucher und Passivraucher verkürzt es nicht nur das Leben, sondern führt auch zu schweren Erkrankungen. Es ist also einfach die intelligentere Entscheidung nicht zu rauchen.“

Sigi Grabner

Snowboard Profi


“Ich hatte das Glück in einer Großfamilie aufzuwachsen, in der es keinen einzigen Raucher gab und bis heute nicht gibt. Diese rauchfreie Lebensqualität in meiner Kindheit und Jugend war für mich prägend. Nie hatte ich Interesse am Rauchen entwickelt, weil es mir in meiner Kindheit im familiären Alltag nicht vorgelebt wurde. Der Mensch ist von Natur aus Nichtraucher, daher muss der Nichtraucherschutz Priorität haben. Als Sportler war ich 20 Jahre in der Weltspitze erfolgreich aktiv. Das gelingt einem Sportler nur, wenn er auf seinen Körper aufpasst. Somit war Rauchen auch in meiner sportlichen Karriere ein absolutes No-Go. In diesen 20 Jahren als Profisportler bin ich sehr viel gereist. Im Laufe der Jahre hat sich in den meisten Ländern viel zu Gunsten des Schutzes der Nichtraucher verändert. Österreich hinkt dieser positiven internationalen Entwicklung leider weit hinterher.”

Marina C. Watteck

ORF Moderatorin


“Ich habe selbst 35 Jahre geraucht und dann vor knapp fünf Jahren von einem Tag auf den anderen aufgehört. Es gab keinen Grund dafür, außer dass mir das Rauchen schon längere Zeit einfach auf die Nerven gegangen ist. Ich möchte auch ausdrücklich betonen, dass mir die vielen Rauchverbote tatsächlich dabei geholfen haben. Die erste Zeit empfand ich als Qual, sehr bald jedoch als enorme Befreiung. Mir hat es in den ersten zwei Jahren sehr geholfen, das Nichtrauchen tageweise zu betreiben, immer unter dem Motto: Heute rauche ich nicht. Jetzt brauche ich das nicht mehr, ich denke kaum noch daran. Nichtrauchen hat für mein Leben nur Vorteile gebracht.”

Christian Schiester

Extremsportler und Abenteurer


“Ich habe vor vielen Jahren 40 Zigaretten täglich geraucht und würde heute mit Sicherheit nicht mehr leben. So habe ich einige Jahre meines Lebens einfach mit dem Rauchen vergeudet. Mein Hausarzt hat mich dann aufgefordert diesen Satz durchzulesen: “Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können!” Dann legte ich die Zigaretten weg und begann ein neues Leben.”

Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle

Rektor der Medizinischen Universität Graz


“Dass Aufklärungskampagnen ohne Verbote nichts bringen, dafür hat Österreich mit der höchsten Rate an jugendlichen RaucherInnen den traurigen Beweis erbracht. Österreich braucht dringend ein Tabakpräventionsgesetz wie alle zivilisierten Länder.”

Dipl.-Ing. Dr. Sabine Herlitschka

Vorstandsvorsitzende Infineon Technologies Austria AG


“Rauchen hat den „schicken“ Glanz verloren, sogar die „Malboro Männer“ sind an Lungenkrebs gestorben. Rauchen ist eine der sinnlosesten Gefahren, man geht sie freiwillig ein und gefährdet nicht nur das eigene Leben, sondern schädigt auch massiv die Gesundheit von Familie und Freunden – das ist medizinisch eindeutig erwiesen. Das Leben hat so viele spannende Facetten – wollen Sie für die Nikotinsucht Ihre Freiheit und Gesundheit mutwillig aufs Spiel setzen? Für mich gibt es dazu keine Diskussion!”

Rektor Univ.-Prof. Dr. Heinrich Schmidinger

Präsident der Österreichischen Universitätenkonferenz - uniko


Die Gesundheitsschäden, hervorgerufen durch aktives und passives Rauchen, sind wissenschaftlich dokumentiert und sprechen für sich. Wenn sich Österreichs Universitäten für die Initiative DON’T SMOKE einsetzen, dann tun sie das aus der Überzeugung heraus, dass sie damit einen wertvollen Beitrag für die Bewusstseinsbildung in der breiten Öffentlichkeit, aber auch in der Scientific Community leisten. Es geht ihnen nicht darum, (angehenden) Akademikerinnen und Akademikern mit dem moralischen Zeigefinger zu begegnen oder als Genussverächter entgegenzutreten. Die Universitäten sehen die ihnen anvertrauten Studierenden ebenso wie das wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Personal als mündige Bürgerinnen und Bürger und vertrauen auf die Kraft der Argumente gegen den Nikotinkonsum, die mittlerweile von vielen ehemaligen Raucherinnen und Rauchern geteilt werden. In diesem Sinne unterstützt auch die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) die Anliegen von DON’T SMOKE und hofft, dass diese von den politisch Verantwortlichen aufgegriffen werden.

Allg. öffentliches Krankenhaus Zams, St. Vinzenz Betr.G.m.b.H.


Das Allg. öffentliches Krankenhaus Zams unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

Hans Knauß

Ehem. Schirennläufer, Kommentator


Als ehemaliger Sportler ist es mir ein besonderes Anliegen die Initiative Don´t Smoke zu unterstützen, weil ich weiß, dass sich Rauchen nicht mit sportlichen Höchstleistungen vereinbaren lässt. Ganz besonders wichtig ist es mir aber, meinen Kindern ein positives Vorbild zu sein und hoffe, dass sie in einer Gesellschaft aufwachsen können, die soweit als möglich rauchfrei ist.

Der 1.000ste User-Kommentar

NICHTRAUCHERIN DANK "DON'T SMOKE"


Der 1.000ste Kommentar auf der Website DON´T SMOKE ist von Helga Zuchart. Sie hat tatsächlich aufgrund der Initiative aufgehört zu rauchen. Sie und viele andere bestärken uns darin, die Initiative weiterzuführen und wirklich etwas zu bewegen: Helga Zuchart: “Ich bin auf “don’t smoke” über die Sendung Thema aufmerksam geworden. Ich war vom Beitrag sehr beeindruckt, es wurde aufgezeigt, das keiner (auch ich nicht) vor den Folgen vom Rauchen geschützt ist. Bin seit heute rauchfrei. Bis jetzt geht’s sehr gut. Habe noch kein Verlangen nach einer Zigarette.”

Dr. Ludwig Kaspar

Medizinischer Leiter von netdoktor.at – Österreichs größter Gesundheitsplattform im Internet.


Dass Rauchen eine Vielzahl von Erkrankungen auslöst, ist in zahlreichen Studien belegt. Ebenso erwiesen ist die negative Wirkung von Passivrauch. Dennoch hinkt Österreich beim NichtraucherInnenschutz vielen anderen EU-Staaten hinterher. Und nirgendwo in Europa rauchen so viele Jugendliche, wie hierzulande. Das ist beschämend – und gehört dringend geändert. Aus diesem Grund unterstütze ich die Forderungen der ExpertInnen-Initiative „Don’t Smoke“.

Dr. Eva Glawischnig

Klubobfrau und Bundessprecherin der Grünen


Ich bin jedes Mal aufs Neue schockiert, wenn ich Elf-, Zwölfjährige im Park rauchen sehe. Keine Einzelfälle, 29 % der Mädchen unter 15 zünden sich jede Woche mindestens eine Zigarette an. Ich möchte, dass das Einstiegsalter zumindest auf 100 Jahre steigt.

Mag. Gerald Klug

Bundesminister für Landesverteidigung und Sport


Als überzeugter Nichtraucher aber auch als Sportminister unterstütze ich die Initiative Don´t smoke aus voller Überzeugung. Den Menschen bewusst zu machen, dass sie durch Rauchen ihre Gesundheit massiv gefährden und auch ihr Umfeld mitschädigen ist eine wichtige Aufgabe, die Leben retten kann.

Univ. Prof. DDr. Matthias Karmasin

Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft, Universität Klagenfurt


Auch wenn die Stimme der Vernunft leise ist – das ist ein guter Verstärker! Möge sich die Vernunft gegen vermeintliche Freiheit und vermeintlichen Genuss durchsetzen!

Rektorin o.Univ.-Prof.in Dr.in Helga Fritsch

Rektorin der Medizinischen Universität Innsbruck


85 Prozent aller Lungenkrebs-Fälle in Tirol sind auf das Rauchen zurückzuführen. Als Medizinische Universität stellen wir die Rauchfreiheit als zentral in den Fokus. Unser Hauptaugenmerk gilt dabei der Überzeugungsarbeit und Motivation unserer MitarbeiterInnen, uns dabei zu unterstützen. Nicht nur Reglementierungen, sondern auch Aufklärung über die Folgen des Rauchens sind notwendig.

Dr. Susanne Herbek

Geschäftsführerin der ELGA GmbH


Ich habe nie “wirklich” geraucht und kann die Sucht persönlich gar nicht nachvollziehen. Aber ich habe in meinem Beruf viele Menschen gesehen, die an den Folgen des Rauchens schwer erkrankt sind und noch immer an der Zigarette hängen. Wie sehr hebelt die Sucht den freien Willen aus? Wir können nur appellieren: fangt mit dem Rauchen gar nicht erst an!

Werner Amon, MBA

Abgeordneter zum Nationalrat


Jede Zigarette kann das Leben verkürzen. Wer raucht beeinflusst auch das Leben seiner Familie und Freunde. Be smart, don´t smoke.

Dr. Gerald Bachinger

NÖ PatientInnen- und Pflegeanwalt


Ich unterstützte gerne die Initiative „Don´t smoke“; denn sie stellt für mich eine Chance dar, das durch das Rauchen verursachte Gesundheitsrisiko einfach zu verhindern. Eine Chance, die Umwelt für uns alle gesünder zu machen, denn rauchen betrifft nicht nur die Raucher alleine, sondern auch die Gesundheit ihrer Mitmenschen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass strenge Rauchverbote wirksam sind und die Gesundheit der Bevölkerung mit wenig Aufwand und geringen Kosten nachhaltig verbessern können.

Erwin Spindelberger

Abgeordneter zum Nationalrat


Wir müssen alles unternehmen, damit unsere Jugend gar nicht in Versuchung kommt, zum Glimmstängel zu greifen. Daher brauchen wir rasche Präventionsmassnahmen und ein sofortiges Rauchverbot in der Gastronomie; ohne Wenn und Aber

Sebastian Kurz

Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres


Die Gesundheit ist das Wertvollste – und für jede und jeden wichtig, um das Leben so führen zu können, wie man es will. Die Kampagne „DON’T SMOKE” leistet hier einen wesentlichen Beitrag für die Bewusstseinsbildung für einen möglichst gesunden Lebensstil in Österreich. Als Nichtraucher unterstütze ich die Kampagne sehr gerne.

Rektorin Univ.-Prof. Dr. Christa Neuper

Rektorin Karl Franzens Uni Graz


Die Gesundheit unserer MitarbeiterInnen und Studierenden am Arbeitsplatz zu schützen, hat für die Karl-Franzens-Universität Graz Priorität. Dazu gehört auch, ein rauchfreies Umfeld zu schaffen – einerseits, um allen Angehörigen ein Lehren, Forschen und Studieren in einwandfreier Atmosphäre ermöglichen, andererseits um ein weit sichtbares Zeichen zu setzen: Rauchen darf nicht bagatellisiert werden!

Univ.-Prof. Mag. Dr. Beatrix Karl

Abgeordnete zum Nationalrat


„Ohne Rauch geht’s auch“, davon bin ich überzeugt und unterstütze daher die Initiative „Don´t smoke“. Unterschätzen wir nicht das Gesundheitsrisiko, das aktives sowie passives Rauchen mit sich bringt, sondern sorgen wir für den notwendigen Schutz!

Hans Georg Heinke

Journalist und Nachrichtensprecher


Ohne Rauch geht`s auch. Und Aufhören ist gar nicht schwer. Ehrlich…

Mag. Siegfried Nagl

Bürgermeister der Stadt Graz


Schade, dass etliche Menschen erst auf ihren Körper achten und hören, wenn es zu spät ist! Ohne Rauch geht’s Dir besser!

Doris Bures

Präsidentin des Nationalrates


Ich selbst habe vor 14 Jahren das Rauchen aufgegeben und bin heute sehr erleichtert darüber, dass ich den Ausstieg gemeistert habe. Ich unterstütze die Kampagne DON’T SMOKE sehr gerne, weil ich auch anderen Nikotinabhängigen Mut zu einem gesünderen und freieren Leben ohne Rauch machen möchte – aus Liebe zur Gesundheit und aus Liebe zum Leben!

Serge Falck

Schauspieler und Drehbuchautor


Ich hatte Gott sei Dank einen Vater, der mir früh genug die Unsinnigkeit des Rauchens zu vermitteln wusste. Dafür sage ich ihm heute noch Danke. Als Nichtraucher wünsche mir 100% Rauchverbot in allen Lokalen.

Österreichische Gesellschaft für Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie


Die Österr. Gesellschaft für HNO unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

o. Univ. Prof. Mag. Dr. Karlheinz Töchterle

Wissenschafts- und Forschungssprecher der ÖVP


Es geht vor allem um Aufklärung und Schutz; um Aufklärung insbesondere der Jugend, dieser gesundheitsgefährdenden Sucht nicht anheimzufallen, und um Schutz für die Nichtraucher, sich an dem schädlichen Verhalten anderer nicht beteiligen zu müssen.

Katrin May

Hoteldirektorin Hotel Daniel Graz


Für ein modernes Hotel, das den Anspruch hat ein Leitbetrieb zu sein, ist Rauchfreiheit eine Grundvoraussetzung. Wir sind stolz auf unseren Erfolg und dankbar, dass wir so viele begeistere Stammgäste haben. Was für die Österreicher zum Teil überraschend wirkt, ist für unsere internationalen Gäste schon lange selbstverständlich.

Muamer Cinac

Hoteldirektor Hotel Wiesler


Im Hotel Wiesler und in unserem Restaurant „Speisesaal“ wird nicht mehr geraucht. Besonders im Speisesaal, dort wo viele Gäste kommen, die man der „Rauchergesellschaft“ zuordnen würde, funktioniert das hervorragend. Der rauchfreie Genuss von zeitgemäßer Gastronomie ist nicht vergleichbar zu der Situation in einem verrauchten Lokalen essen und verweilen zu müssen.

Dieter Bischoff

Hoteldirektor Hotel Daniel Vienna


Das Hotel Daniel Vienna und die Bakery sind seit der Eröffnung rauchfrei. Wir haben uns am Anfang ein wenig davor gefürchtet, aber es hat sich gezeigt, dass es wirklich gut funktioniert. Die Vernunft hat gesiegt und für unsere internationalen Gäste ist ein rauchfreies Hotel eine Selbstverständlichkeit.

Mehr als 10.000 ÖsterreicherInnen sagen DON’T SMOKE

PRESSEINFORMATION


Weit über 10.000 ÖsterreicherInnen haben in den letzten acht Wochen die Petition der ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE unterzeichnet und damit ein nachdrückliches Signal für einen besseren (Nicht)RaucherInnenschutz gesetzt. Gestern übergab Initiator Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg die 10.000 Unterstützungserklärungen symbolisch Gesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser.

Dr. Erwin Rasinger

Abgeordneter zum Nationalrat, Gesundheitssprecher ÖVP


Rauchen ist der stärkste Risikofaktor für Krebs-,Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen. Daher ist jede Zigarette weniger wichtig.

Rauchfreie Lokale

AUCH GASTRONOMEN MELDEN SICH NUN ZU WORT


Manche setzen bereits jetzt ganz bewusst auf rauchfreie Lokalitäten. Wie zum Beispiel das Hotel Daniel in Wien und Graz und das Hotel Wiesler. Österreichische Gäste sind oft überrascht, internationale sehen diese Tatsache als Standard. Warum zeitgemäße Gastronomie nur rauchfrei sein kann, verraten die HoteldirektorInnen in ihren Statements: Dieter Bischoff, Hotel Daniel Wien Katrin May, Hotel Daniel Graz Muamer Cinac, Hotel Wiesler

OSR Frau Prof.in Dr.in Sylvia Schwarz

Präsidentin des Obersten Sanitätsrat


Dem Obersten Sanitätsrat ist eine präventive Tabakgesetzgebung seit vielen Jahren ein großes Anliegen. Wir begrüßen die Initiative Don’t Smoke im Interesse der öffentlichen Gesundheit und des Schutzes unserer Jugend!

Alois Stöger, diplômé

Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie


Der Trend geht eindeutig in Richtung eines generellen Rauchverbots auch in der Gastronomie. Das funktioniert in den meisten europäischen Ländern und ich bin überzeugt, das wird ebenso gut bei uns funktionieren. Die Österreicherinnen und Österreicher sind hier bereits fortschrittlicher als viele glauben. Auch wenn eine parlamentarische Mehrheit bis jetzt noch nicht gegeben war, so zeigt die aktuelle Debatte doch klar, die BefürworterInnen rauchfreier Lokale werden immer mehr. In diesem Sinne wünsche ich meiner Nachfolgerin Sabine Oberhauser viel Erfolg und dass ihr die Kampagne „Don’t Smoke“ den Rücken stärkt.

Thomas Weber

Journalist und Buchautor


Nichts ist hirnrissiger als Rauchen. Und am dümmsten sind diejenigen, die meinen, sich mit ihren Zigaretten ein Refugium der Unvernunft bewahren zu müssen – pubertärer und reaktionärer kann man sich selbst nicht belügen.

Georg Rosner

Bürgermeister der Stadtgemeinde Oberwart


Die Stadtgemeinde Oberwart und ihre Ausschüsse unterstützen diese Initiative, weil es um die Gesundheit und den Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger geht. Es ist uns wichtig, dass über die Gefahren und negativen Folgen dieser Sucht informiert und die Umsetzung internationaler Standards in Österreich forciert wird.

Mag. pharm. Max Wellan

Präsident der Österreichischen Apothekerkammer


Jeder weiß, ohne Zigaretten lebt man gesünder, ist leistungsfähiger, riecht und schmeckt intensiver. Alles in allem gewinnt man ohne Zigarette ein großes Stück an Lebensqualität. Trotzdem, sich das Rauchen abzugewöhnen schafft man alleine nur schwer – besser und leichter geht es mit professioneller Unterstützung. Die Apothekerinnen und Apotheker greifen auf eine jahrelange Erfahrung in der Raucherberatung zurück und begleiten Menschen weg vom Nikotin hin zu einem gesünderen Leben.

Mag. Andreas Schieder

Klubobmann der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion


Ich bin nunmehr seit 15 Jahren rauchfrei und bin über diese Entscheidung mehr als glücklich! Nicht zu rauchen bedeutet für mich einfach mehr Lebensqualität. Daher unterstütze ich gerne Initiativen die NichtraucherInnen schützen, präventiv vor dem Rauchen abhalten und RaucherInnen helfen von ihrer Sucht los zu kommen.

KURT KUCH


Mit Trauer und großem Respekt vor seinem Engagement müssen wir mitteilen, dass unser Mitstreiter Kurt Kuch an den Folgen seiner Krebserkrankung verstorben ist. Er kann den Kampf gegen das Rauchen leider nicht mehr weiterkämpfen. Wir werden es in seinem Angedenken umso intensiver tun.

Dr. Irmgard Griss

ehemalige Präsidentin des Obersten Gerichtshofes


Rauchen ohne Reue bleibt ein frommer Wunsch. Daher gar nicht erst beginnen.

Dr.in Eva Mückstein

Abgeordneter zum Nationalrat, Gesundheitssprecherin der Grünen


Jetzt das Vermächtnis des Kurt Kuch umsetzen! Dabei liegt mir die Gesundheit unserer Jugendlichen besonders am Herzen. Deshalb bin ich für rauchfreie Lokale, für gute Information und Verbesserung der Suchtprävention.

Dr. Stefan Meusburger, MSc

Ärztl. Direktor, KH der Elisabethinen Linz


Wir sind tagtäglich mit den schwerwiegenden Folgen des Rauchens konfrontiert. Auch wenn wir vielen Betroffenen an unserer Lungenabteilung oder durch einen chirurgischen Eingriff in unserem Thorax-Zentrum helfen können – viel besser wäre es, wenn es erst gar nicht so weit käme. Deshalb unterstützen wir die Initiative „don’t smoke“.

Bundesjugendvertretung (BJV)


Die Bundesjugendvertretung unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

Walter SCHOPF

Abg. z. NR / SPÖ-Parlamentsfraktion


Medizinische Expertise, gesundheitspolitische Erwägungen, Aspekte des Jugend- und ArbeitnehmerInnenschutzes, internationale Erfahrungen, etc. untermauern die Forderungen der Initiative „Don’t smoke“ eindrucksvoll – die vermeintlichen Gegenargumente werden damit deutlich in den Schatten gestellt. Als ehemaliger Raucher (16 Jahre lang) weiß ich aus eigener Erfahrung um die gesundheitlichen Beeinträchtigungen und wie schwer es ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Als Mitglied des Gesundheitsausschusses des Nationalrates unterstütze ich diese Initiative und werde versuchen, möglichst viel davon in der parlamentarischen Arbeit umzusetzen.

Rainer WIMMER

Abg. z. NR / SPÖ-Parlamentsfraktion


Rauchen ist gefährlich – es schädigt die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer. Je weniger (junge) Menschen zu rauchen beginnen und je mehr RaucherInnen damit aufhören, desto besser für sie, ihre Familien und ihre Mitmenschen. Daher unterstütze ich die Initiative „Don’t smoke“ und freue mich über diesen wichtigen und positiven Beitrag zur Information und Bewusstseinsbildung.

Michael Ehmann

NAbg. / Sektionsvorsitzender der SPÖ-Gösting / Zentralbetriebsratsvorsitzender der VAEB


Ich unterstütze die Initiative “DON’T Smoke”, da ich selber viele Jahre Raucher war und es nun endlich geschafft habe von meinem Laster loszukommen. Ich möchte meinen drei Kindern Vorbild sein und sie von dieser unsäglichen Sucht, wenn möglich, fernhalten!

Heilwig Pfanzelter

Sängerin / Schauspielerin


Stellen Sie sich vor, Sie fahren Auto mit angezogener Handbremse. So gebremst fühlt sich das Leben an, wenn man ständig am Glimmstängel zieht. Wer nicht raucht, kommt schnell in Fahrt, hat Schwung und Elan, fühlt sich frei, atmet frei, IST frei. Davon kann ich als Moderatorin, Stimm-/ Sprechtrainerin und Sängerin ein Lied singen!

Mag.a Karin Greiner

Abgeordnete zum Nationalrat - SPÖ


Ich finde, dass die im Gastgewerbe Beschäftigten Recht auf ein Arbeitsumfeld ohne Rauch haben. Deshalb unterstütze ich die klare Haltung für eine rauchfreie Gastronomie!

Dipl.-Ing. Andrä Rupprechter

Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (ÖVP)


Ich kenne beide Seiten der Medaille. Früher war ich selbst starker Raucher. Als meine zweite Tochter zur Welt kam – vor mittlerweile fast 25 Jahren – habe ich beschlossen, den Zigaretten ein für alle Mal abzuschwören. Es war nicht einfach, doch ich habe diesen Vorsatz konsequent eingehalten – in erster Linie zum Schutz meiner Kinder. Zudem sind wir es unseren Familien schuldig, auch mit der eigenen Gesundheit nicht verantwortungslos umzugehen. Durch gezielte Bewusstseinsbildung kann die Initiative „DONT’T SMOKE“ viel unnötiges Leid verhindern. Für uns selbst und alle Menschen, die uns nahe stehen.

Dr. Christian Bernhard

Landesrat, VP


Ein generelles Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen ist für mich als Gesundheitslandesrat und Mediziner essentiell. Insbesondere im Hinblick auf die Frage des Kinderschutzes, sehe ich es als überaus wichtige Aufgabe an, durch gezielte Aufklärung ein Bewusstsein für die gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Rauchens und des Passivrauchens zu schaffen.Eine wirksame Präventionspolitik muss darüber hinaus flankierend auch strukturelle bzw. settingspezifische Maßnahmen wie etwa Rauchverbote in der Gastronomie setzen.

DI Georg Strasser

Abgeordneter zum Nationalrat, ÖVP


Die Wirtshauskultur wird in Österreich von einem Rauchverbot profitieren. Und wir müssen auch an das Personal in den Gaststätten denken.

Peter Kaiser

Landeshauptmann Kärnten


Es ist höchst an der Zeit für ein modernes auf den Schutz der Gesundheit ausgerichtetes Tabakgesetz in Österreich. Rauchen schadet nicht nur der eigenen Gesundheit sondern gefährdet auch die Gesundheit unserer Mitmenschen. Deswegen setze ich mich für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie, wie in fast allen europäischen Staaten auch, für ein Rauchverbot in Kraftfahrzeugen wenn Kinder mit transportiert werden, für mehr Unterstützung jener Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen, sowie für mehr Präventionsarbeit z.B. in Schulen und Vereinen ein, um Kinder und Jugendliche davon zu überzeugen, erst gar nicht mit dem Rauchen anzufangen. Beweisen wir gemeinsam: Ohne Rauch geht´s auch!

Dr. Beate Palfrader

Landesrätin für Bildung, Familie und Kultur


Ich war selbst viele Jahre Raucherin und weiß aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, mit dem Rauchen wieder aufzuhören. Nach einer ganz bewussten und intensiven Auseinandersetzung mit den schädlichen Folgen des Rauchens, habe ich vor nunmehr fast zwei Jahren aufgehört und bin seither nie mehr “rückfällig” geworden. Auch wenn es anfänglich hart war, auf die gewohnten Zigaretten zu verzichten, bin ich mittlerweile froh, diesen Schritt getan zu haben, da es mir gesundheitlich sehr gut tut und ich mich insgesamt viel wohler fühle. Deshalb unterstütze ich die Kampagne „Don’t smoke!“ – denn wir alle tragen Verantwortung für unsere Gesundheit und unsere Umwelt. photo by Land Tirol/Aichner

FBM Dr. Sophie Karmasin

Bundesministerin für Familie und Jugend


Ich finde es bedenklich, dass Österreich die höchste Raucherquote unter Jugendlichen aller OECD Staaten aufweist, hier muss man eindeutig vermehrt auf aktive Prävention und Aufklärung setzen, das möchte ich auch mit den zuständigen Landesjugendräten besprechen. Ich habe selber als junge Erwachsene begonnen zu rauchen, habe dann allerdings vor der Geburt meiner Kinder wieder aufgehört. Mir war es wichtig, meinen Kindern ein rauchfreies Zuhause zu geben. Viele Eltern unterschätzen die gesundheitlichen Schäden die Kindern durch Passivrauch zugefügt werden und ein sorgloser Umgang mit Zigaretten, ebenso wie mit jedem anderen Suchtmittel, vermittelt negatives Vorbildverhalten. photo by ChristianJungwirth.com

Heinz Kammerer

Gründer Wein & Co.


Ich betreibe 7 Bars und Restaurants (WEIN & CO) und bin von Anfang an der Meinung, dass das aktuelle Gesetz ein haarsträubender Unfug ist! Leider war es uns nicht möglich genügend Gäste und Kunden davon zu überzeugen, dass, abgesehen von den offensichtlichen gesundheitlichen Vorteilen eines generellen Rauchverbotes in öffentlichen, geschlossenen Räumen, also in der gesamten Gastronomie, der Genuss guter Weine durch das aktive, aber auch das passive Rauchen stark eingeschränkt bzw unmöglich gemacht wird. Als wir vor einigen Jahren alle unsere Lokale zu Nichtraucherlokalen machten, mussten wir 20% Umsatzverlust hinnehmen, was auf die Dauer nicht verkraftbar war. Da man immer noch in rund 5.000 kleinen Lokalen in Österreich rauchen konnte, gingen die Raucher (und absurderweise auch deren nicht rauchenden BelgeiterInnen) in derartige Raucherhöhlen, die, meist schlecht entlüftet, Gäste und vor allem Mitarbeiter dieser Lokale gesundheitlich in große Gefahr brachten und bringen. Daher ist, so wie in allen anderen kultivierten Ländern der Welt, nur ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Räumen sinnvoll. Die sogenannte “Österreichische Lösung”, die in erster Linie auf dem Mist der Wirtschaftskammer gewachsen ist und von dieser mit dem Ziel der Stimmenabsicherung bei irgendwelchen Kammerwahlen gegen die damals schon schwächelnde Regierung Gusenbauer durchgeboxt wurde, ist das genaue Gegenteil einer sinnvollen Lösung: Die Gesundheit wird mehr gefährdet als vorher und die professionelle Gastronomie hatte teilweise enorme Inventionen vorzunehmen um nicht auf der Strecke zu bleiben. Diese Kosten werden jetzt wohl verloren sein, obwohl der tüchtige Vizekanzler auch dafür praktikable Lösungen in Aussicht gestellt hat. Wie man überhaupt den Vorstoß Mitterlehners in Richtung generelles Rauchverbot in der Gastronomie nicht hoch genug einschätzen kann: Er ist meines Wissens der erste Politiker überhaupt, der einräumt einen Fehler gemacht zu haben, immerhin war und ist er ja mit der Wirtschaftskammer sehr verbunden. Das gibt Hoffnung!

Dr.in. Sabine Oberhauser, MAS (* 1963 - † 2017)


“Rund 14.000 Menschen versterben jährlich an den Folgen des Rauchens, das Dreißigfache der Zahl an Verkehrstoten. Im europäischen Vergleich liegen wir mit einem RaucherInnen-Anteil von rund 33 Prozent deutlich über dem Durchschnitt. Ich unterstütze daher die Informations- und Bewusstseinsbildungs-Kampagne ‘DON’T SMOKE’, da ein Imagewechsel im Hinblick auf das Rauchen in Österreich dringend notwendig ist.” photo by Parlamentsdirektion/WILKE

Dr. Reinhold Mitterlehner

Vizekanzler und Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft aD.


Ein umfassender Nichtraucherschutz erfordert nicht nur klare gesetzliche Regelungen für rauchfreie Lokale, sondern auch mehr Prävention und Bewusstseinsbildung. Genau dafür leistet die Initiative „DON’T SMOKE” einen wesentlichen Beitrag, den ich gerne unterstütze. photo by Hans Ringhofer

Dr. Hans Jörg Schelling

Finanzminister


„DON ́T SMOKE“ ist ein wertvoller Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und ein wichtiges Zeichen für eine rauchfreie Zukunft. Daher unterstütze ich diese großartige Initiative, denn sie setzt auf verständlich vermittelte Prävention und Aufklärung.


Der Kunstuniversität Graz (KUG) ist die Gesundheit ihrer Studierenden und MitarbeiterInnen ein großes Anliegen. Daher sind alle Gebäude der KUG selbstverständlich rauchfrei. Wir unterstützen die Initiative dontsmoke.at und sind überzeugt, dass sie zur Bewusstseinsbildung hinsichtlich des NichtraucherInnenschutzes in Österreich beitragen wird. photo by Christian Jungwirth

Dr. Ruperta Lichtenecker

Abgeordnete zum Nationalrat - die Grünen


Vor zwei Jahren habe ich eine der wichtigsten Entscheidungen meines Lebens getroffen: Ich hab mit dem Rauchen aufgehört

Dorothea Schittenhelm

Abgeordnete zum Nationalrat


Ich spreche mich ganz klar für Maßnahmen aus, die den Tabakkonsum eindämmen. Immer mehr Menschen, darunter auch Mädchen und Frauen, greifen zur Zigarette. Es müssen Lösungen und Wege gefunden werden, nicht nur um die Zahl der Raucherinnen und Raucher zu minimieren, sondern auch um Passivraucherinnen und -raucher, im Besonderen Unschuldige wie Kinder und Jugendliche, vor dem schädlichen Qualm zu schützen. Aus meiner Sicht wäre demzufolge ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Lokalen durchaus sinnvoll. Es sollten aber auch Informations- und Aufklärungskampagnen, initiiert durch das Bildungsministerium, an allen Pflichtschulen stattfinden.


Als Politiker und Jugendreferent des Burgenlandes brauche ich einen langen Atem, um unsere Jugend gesund und aktiv zu sehen. Auch als begeisterter Trompeter möchte ich genug Luft haben und habe das Rauchen sehr früh wieder eingestellt. Ich unterstütze die Initiative „Dont Smoke“ sehr gerne und bin überzeugt, die Idee der Prävention und Bewusstseinsbildung wird sich durchsetzen.

Univ. Prof. Dr. Andreas Obruca & Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer

Gründer und Leiter des Kinderwunschzentrums Goldenes Kreuz


Tagtäglich sehen wir Paare, die sich nichts sehnlicher wünschen als ein Kind. Nichtraucherinnen haben eine 50 % höhere Wahrscheinlichkeit auf eine Schwangerschaft, als Raucherinnen. Zusätzlich haben Raucherinnen ein viel höheres Risiko eine Fehlgeburt oder Eileiterschwangerschaft zu erleiden. Und sie kommen im Durchschnitt um drei Jahre früher in die Wechseljahre! Trotzdem müssen wir bei unseren Patientinnen häufig intensive Überzeugungsarbeit leisten, dass jede nicht gerauchte Zigarette ein Gewinn ist. Denn es ist eine Sucht der wider jeder Logik Folge geleistet wird. Es ist daher unsere Aufgabe als Gesellschaft, das Rauchen zu verbannen! http://www.kinderwunschzentrum.at/

Gabriele Heinisch-Hosek

Bundesministerium für Bildung und Frauen


Seit 2005 gilt ein generelles Rauchverbot in Schulen, auch die berüchtigten „RaucherInnenkammerl“ sind damit längst Geschichte. Bei den Jugendlichen Raucherinnen und Rauchern belegen wir OECD-weit trotzdem noch den beschämenden ersten Platz. Es ist höchste Zeit für ein modernes Tabakgesetz und ein generelles Rauchverbot in Lokalen. Wir müssen unsere Jugendlichen und alle NichtraucherInnen vor dem blauen Dunst schützen. Jede Initiative, die dazu einen Beitrag leistet, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. photo by Astrid Knie

Prof. Peter Schröcksnadel

Präsident Österreichischer Skiverband


Als Präsident eines großen Wintersportverbandes begrüße ich eine solche Initiative schon im Sinne unserer aktiven Sportlerinnen und Sportler sehr. Die Gesundheit ist nicht nur für LeistungsportlerInnen ein wertvolles Gut, sondern sollte von allen Menschen gepflegt und erhalten werden.