Partner und Unterstützer


Danke allen, die uns unterstützen und mit ihrem Statement ein Zeichen für ein rauchfreies Leben geben. Senden Sie dafür bitte das nebenstehende ausgefüllte Formular an uns. Wir veröffentlichen Ihr Statement gerne.


Wenn Sie uns darüber hinaus noch unterstützen wollen, dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

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Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr

Präsidentin der Österreichischen Apothekerkammer


Mit gezielten und standardisierten Fragen beraten die österreichischen Apothekerinnen und Apotheker ihre Kunden das ganze Jahr zum Thema Rauchstopp. Alljährlich setzen wir mit unseren Raucherberatungswochen einen speziellen Schwerpunkt, um Aufhörwillige zu motivieren, JETZT ein Leben ohne Zigarette zu beginnen.

Dr.in Ursula Levine


Es ist an der Zeit, dass die Stimme der Vernunft gehört wird. Rauchen tötet! Laut Statistik wird jeder 2. jugendliche Raucher an einer Folgeerkrankung des Rauchens sterben.

Dr.in Pamela Rendi-Wagner, MSc

Bundesministerin für Gesundheit und Frauen


Als Gesundheitsministerin ist es mir ein großes Anliegen, das Einstiegsalter beim Rauchen zu heben. Wir sind in Österreich diesbezüglich leider immer noch Spitzenreiter. Wer jung anfängt zu rauchen, hat ein höheres Suchtpotential – das heißt, wir müssen mit der Prävention früh ansetzen. Aktive Präventionsarbeit ist der Schlüssel dazu, dass junge Menschen idealerweise gar nicht mit dem Rauchen anfangen.
Foto: Andy Wenzel

Prim. Dr. Markus Rauter

Pulmologe


In Österreich greifen knapp 30% der 15-jährigen Mädchen und Buben regelmäßig zur Zigarette, damit liegen wir im traurigen Spitzenfeld Europas. Im Schnitt verkürzt sich das Überleben eines Rauchers um 12 Jahre. Diese Zahlen sind erschütternd, daher ist es für mich selbstverständlich, die "Don`t smoke"-Initiative zu unterstützen.

Clemens Unterreiner

Staatsopernbariton


Ich gönne jedem Menschen natürlich seine kleinen und großen Laster (sonst sähe die Welt ja traurig aus).  ABER private Rücksichtnahme UND ein vor allem rauchfreier, öffentlicher Raum sind das Zauberwort. Denn Zigarettenqualm kennt keine Grenzen und schadet nicht nur den aktiven Rauchern selbst, sondern zwingt allen anderen daneben das lästige und hoch gefährliche Passivrauchen auf. Tut euch selbst und uns Nichtrauchern doch bitte was Gutes! "Don't Smoke" und verzichtet in Gesellschaft doch einfach mal auf die Zigarette. Damit jeder frisch und frei gesund durchatmen kann.

OÄ Dr. Elisabeth Isak

Präsidentin der Österreichischen Krebshilfe Kärnten


Die Initiative Don`t Smoke hat österreichweit das Thema Rauchen medial sehr gut in das Bewusstsein aller Menschen gebracht. Wir sind wieder einen Schritt näher in Richtung eines "rauchfreien" Lebens. Der Nichtraucherschutz ist ein sehr wichtiges gesundheitspolitisches Thema und die unmittelbare Prävention für viele Erkrankungen. Im Namen der Österreichischen Krebshilfe Kärnten bedanke ich mich bei allen Unterstützern, die dieser Kampagne zu so großem Erfolg verholfen haben.

Prim. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Geissler

FA für Innere Medizin, Nephrologie, Rheumatologie, Onkologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin


Als Leiter der „onkologischen Rehabilitation „im Humanomed- Zentrum Althofen werde ich tagtäglich mit den verheerenden Auswirkungen des Rauchens konfrontiert! Bis zu 30 % der malignen Tumore und damit das durch sie verursachte Leid stehen mit dem Nikotin in einem direkten Zusammenhang! Ich kann nur an alle appellieren am besten nicht mit dem Rauchen zu beginnen oder wenigstens eines der zahlreichen Angebote zur Rauch-Entwöhnung anzunehmen!

Angelika K.


Ich bin jetzt 52 Jahre alt. Gar nicht anzufangen zu Rauchen ist sicher das beste! Aufzuhören ist schon wieder schwerer. Ich habe mehr als die Hälfte meines Lebens geraucht und rauche jetzt seit ca. 12 Jahren nicht mehr und fühle mich sehr gut dabei.  Meine Schwester hat weniger lang geraucht als ich und ist letztes Jahr an Lungenkrebs erkrankt, aktuell geht's ihr ganz gut der Krebs ist zurückgegangen und steht. Wir hoffen, dass es weiter so bleibt. Es ist unheimlich schwierig damit umzugehen und damit zu leben und es zu akzeptieren. Ich wünsche allen Krebspatienten so viele gute Freunde wie wir hatten und haben für so eine schwierige Zeit. Danke an alle!

Alexandra Kunsch, MSc

Corporate Communication Lead, MSD


Als innovatives pharmazeutisches Unternehmen forscht MSD auf vielen therapeutischen Gebieten. Es ist uns jedoch ein großes Anliegen, im Sinne der Förderung der Gesundheitskompetenz bereits viel früher anzusetzen und zwar bei Aufklärung und Prävention. Es freut uns somit sehr, die Österreichische Krebshilfe mit ihrer tollen Initiative DON’T SMOKE zu unterstützen.

Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg

Past-Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie & Medizinische Onkologie


Mit Mai 2018 tritt nun endlich das generelle Rauchverbot in der Gastronomie in Kraft. Aber es gibt noch viel zu tun. Daher legen wir die Initiative DON’T SMOKE, die rund 40.000 UnterstützerInnen gewonnen hat, in die Hände der Österreichischen Krebshilfe. Sie war Mitstreiter der ersten Stunde und wird die Initiative in unserem Sinne weiterführen.

Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda

Präsident Österreichische Krebshilfe


DON’T SMOKE hat einen wichtigen Stein ins Rollen gebracht und es erstmals geschafft, das Thema Nichtrauchen auf eine breite, gesellschaftspolitische Ebene zu setzen. Wir bedanken uns bei der OeGHO, allen voran bei Hellmut Samonigg, für diese Leistung. Für die Krebshilfe ist es ein wichtiges Anliegen, diese Initiative fortzuführen.

Mag. Martina Löwe

Geschäftsführung Österreichische Krebshilfe


Als Mutter liegt mit der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Passivrauch, aber auch vor dem frühzeitigen Einstieg in eine Raucherkarriere sehr am Herzen. Daher ist die Arbeit für die Initiative DON’T SMOKE so wichtig.

Robert Palfrader

Schauspieler


“Ich habe 30 Jahre lang geraucht – 15 davon unfreiwillig. Erst beim 4. Anlauf habe ich es geschafft, von dem Teufelszeug wegzukommen. Also: Finger weg! Gar nicht erst anfangen!!!”

Kurt Kuch (* 1972 – † 2015)

Stellvertretender Chefredakteur von NEWS und Lungenkrebspatient


“Rauchen tötet. Es war die schlechteste Entscheidung meines Lebens, mit dem Rauchen zu beginnen. Heute kann ich nur versuchen, mitzuhelfen, dass Österreich zumindest europäisches Niveau erreicht, wenn es darum geht, die fatalen Folgen des Rauchens gering zu halten.”

Wolfgang Fifi Pissecker

Schauspieler und Kabarettist


“Erst wenn man mit dem Rauchen aufhört, ein für allemal, weiß man, was man an Lebensqualität zurückgewinnt, die man niemals verloren hätte, wenn man mit dem Rauchen gar nicht begonnen hätte!”

Barbara van Melle

Journalistin, Moderatorin, Mutter von vier Kindern


“Ich erlebe sie: LehrerInnen, die beim Schulfest rauchen. Eltern, die rauchend vor der Schule auf ihre Kinder warten und Erziehungsberechtigte, die im Auto neben ihren Kindern qualmen. Schluß damit – Schützt endlich die Kinder!”

Mag. Toni Innauer

Autor und Unternehmer


“In einem kleinen Gasthaus aufgewachsen, hatten wir fünf Kinder das Glück, dass unsere Eltern nicht geraucht haben. Für uns so selbstverständlich, war es doch eine bemerkenswerte Leistung und auch ein starkes Vorbild. In meiner Schulzeit im Schigymnasium Stams war Rauchen verboten und mit Ausschluss bedroht. Die Gratwanderung und das Gefühl, sich etwas Verbotenes zu trauen hat doch einige Sportler gereizt und verführt. Die Tabakwerbung durfte seinerzeit diesen Mythos noch kräftig befeuern. Selber hab ich nie geraucht und kann mir daher nur vorstellen, wie schwierig es ist davon loszukommen, wenn der Genuss zur Gewohnheit und schleichend zur Sucht geworden ist. Vermutlich ist es eine echt harte Herausforderung wenn der Körper nach dem Nikotin schreien muss, weil er nicht mehr anders kann. Die Reise zurück wird daher zum “Leistungssport”. Man braucht ein Ziel, Unterstützung aber auch viel Disziplin und Durchhaltevermögen. Zu wissen, dass man diesen harten Weg nicht nur für sich, sondern auch für die beeinträchtigten Nichtraucher auf sich nimmt, sollte ein Zusatzmotiv sein.”

Dr. Florian Klenk

Chefredakteur des "Falter"


Ich habe 26 von 41 Lebensjahren geraucht. Nur weil ich als Bub im Wald cool sein wollte. Es waren hunderttausende sinnlose Zigaretten. Aber: Aufzuhören war leichter als ich dachte. Jeder kann es schaffen.

Mag. Alexander Hagenauer MPM

Stellvertretender Generaldirektor des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger


Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger begrüßt ihr Engagement zum Thema Nichtraucherschutz und gratuliert Ihnen zu Ihrer gelungenen Initiative „Don´t smoke“. Es gilt jetzt, rasch Maßnahmen zu setzen, um eine rauchfreie Gesellschaft zu werden.

Dr. Daniela Jahn-Kuch

Internistin, Palliativmedizinerin und Schwester von Kurt Kuch


Mein Bruder hat mit 13 Jahren zu rauchen begonnen, ich mit 16. Über mögliche Konsequenzen haben wir nicht nachgedacht, schon gar nicht über tödliche…. Es ist unsere Aufgabe Kinder vor dem Passivrauchen und Jugendliche vor dem aktiven Rauchen besser zu schützen. Das ist der Grund , warum ich die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE mit all ihren Zielen mit aller Kraft unterstützen werde, bis es in Österreich entsprechend gute (Nicht)Raucherschutzbestimmungen gibt. photo by OeGHO/APA-Fotoservice/Hörmandinger

Krankenhaus der Elisabethinen Linz


Das Krankenhaus der Elisabethinen Linz unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

Steiermärkische Gebietskrankenkasse


Bereits seit dem Jahr 2007 bietet die Steiermärkische Gebietskrankenkasse im Rahmen der Tabakpräventionsstrategie Steiermark landesweit wissenschaftlich fundierte Tabakentwöhnungsangebote an. In dieser Zeit wurden mehr als 700 „Rauchfrei in 6 Wochen“-Gruppenseminare durchgeführt und rund 6.000 Personen auf ihrem Weg in die Rauchfreiheit begleitet. Es steht außer Frage, dass sich die STGKK mit den Zielen eines umfassenden NichtraucherInnenschutzes und eines besseren Jugendschutzes vollinhaltlich identifiziert. Öffentliche Rauchverbote haben eine direkte Wirkung auf die Senkung der RaucherInnenprävalenz und in weiterer Folge auf den Bedarf, Hilfsangebote zur Tabakentwöhnung in Anspruch zu nehmen.

Prof. Dr. Robin Rumler

Präsident der Pharmig – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs


„Don’t Smoke“ bringt es schlicht auf den Punkt: nicht zu rauchen fördert einen gesunden Lebensstil. Herzinfarkt, Schlaganfall, Gefäß- oder Krebserkrankungen – all das hängt nachweislich in vielen Fällen mit Tabakkonsum zusammen. Krebs ist nach wie vor oft nicht heilbar. Die pharmazeutische Industrie arbeitet mit Hochdruck daran, dass sich das ändert. Der wichtigste Beitrag aber bleibt, erst gar nicht mit dem Rauchen anzufangen. photo by Chris Saupper (für Pfizer Austria)

Reinhard Nowak

Kabarettist und Schauspieler


Ich habe am Schluss 60 Zigaretten im Schnitt geraucht, und es war nur grauslich und auch gesundheitlich nicht so toll bestellt um mich. Im Endeffekt hab ich es mir viel schwerer vorgestellt damit aufzuhören als es dann wirklich war. Wenn man wieder frei durchatmen will und man sagt: Ich hör jetzt auf und rauche nie wieder eine Zigarette, dann geht das! Ich habs auch geschafft und bin sehr glücklich mit dieser Entscheidung! Also Don’t smoke!

Dr. Heinz Fischer


Als junger Familienvater habe ich mich 1980 für die Kampagne “Ohne Rauch geht’s auch” stark gemacht. Heute unterstütze ich gerne “Don’t Smoke”. Gesundheit ist unser höchstes Gut und wir tragen Verantwortung für uns und unsere Mitmenschen. Foto: SIMONIS Wien

Willi Gabalier

Tänzer, Entertainer und Tanzschule-Besitzer


Österreichs Jugendliche sind europäische Spitzenreiter, wenn es um Tabakkonsum geht. Sport, Bewegung, Tanz: das alles ist unvereinbar mit Rauchen. Lässig sein kann auch heißen, keine Zigaretten zu rauchen, Erwachsen sein kann auch bedeuten, Verantwortung für seine eigene Gesundheit zu übernehmen. Daher plädiere ich dafür, dass Österreich europäischer und weltweiter Spitzenreiter im Nichtrauchen wird und unterstütze daher gerne die Initiative “Don’t smoke”

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