Für den Schutz der
NichtraucherInnen

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Unterzeichne das Volksbegehren von
1.10.bis8.10.

H.D. Perner

Weiz

"In unserer Kleinstadt gibt es KEINE vernünftige Möglichkeit, am Abend etwas trinken zu gehen ohne nach Rauch zu stinken.

Lokal 1: Raucher- und Nichtraucherbereich sind halbherzig getrennt: die Verbindungstür ist immer offen. Die Bar geht durch beide Bereiche, hinter der Bar ist naturgemäß alles offen. Noch dazu wird im Nichtraucherbereich Shisha geraucht (!)

Lokal 2: Ein reines Raucherlokal, ohne wirklich funktionierende Lüftung. Beim Betreten brennen einem die Augen.

Lokal 3: Der große Barbereich im Erdgeschoss mit der Musik, den Leuten, den Tischen und Stehtischen sowie den gemütlichen Sitzecken ist Raucherbereich. Und es wird, vor allem am Wochenende, massiv geraucht. Der Nichtraucherbereich? Im 1. Stock – Dort, wo die Billardtische stehen, sonst gibt es dor nichts! Und sogar dort rauchen die Kids (!)

Lokal 4: Es gibt einen Nichtraucherbereich, der mit einer Glas-Schiebetür abgetrennt ist. Beim Durchgehen der Kellnerinnen bleibt diese aber meist offen - wenigstens ist man dort komplett alleine, sind doch Musik und Leute allesamt im Raucherbereich. Und: die Weingläser hängen im Rauch und stinken.

Lokal 5: Ein recht großes Lokal, sehr viel Jugend. Es wird ausnahmslos überall geraucht. Lüftung vorhanden, wird aber sehr spärlich eingesetzt. Es brennt in den Augen.

Lokal 6: Eine Grossdiskothek. Nichtraucherbereich? Fehlanzeige.

Lokal 7: Eine Keller-Diskothek. Überall wird geraucht.

Lokal 8: Hier funktioniert die Trennung einigermaßen, zum Getränke bestellen und beim Gang auf die Toilette muss man aber wieder durch den Rauch. Ich wünsche mir sehr, dass sich an dieser Situation rasch etwas ändert. Man ist bei uns als Nichtraucher klar ein Mensch zweiter Klasse. Wenigstens einige Restaurants haben es geschafft und sind rauchfrei.

Ein weiterer Grund, warum ich unterzeichne? Eine sehr liebe, befreundete Kellnerin leidet an chronischer Nebenhöhlenentzündung."

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